ROBERTVILLE – Vom Hotel La Chaumière du Lac gehst du die Straße hinunter bis zur Talsperre.
0,8 km TALSPERRE VON ROBERTVILLE
Du überquerst den Staudamm und nimmst einen kleinen Weg auf der linken Seite. Vor der Einfahrt zu einem Privatgrundstück biegt dein Wanderweg wieder links ab. Jetzt folgst du einem schmalen Pfad, der am Seeufer entlangführt. Hier ist einige Konzentration gefordert, sonst landest du unfreiwillig im See. Über einen Zulauf des Stausees führt dich dein Weg, eine schmale Holzbrücke bringt dich zur anderen Seite. Nach ein paar Stufen gehst du rechts weiter bis zur nächsten Verzweigung. Dort biegst du um 180 Grad nach links ab und nimmst den breiten Waldweg. Schon bald siehst du wieder den See und nach einiger Zeit auch die etwa 130 m lange „Haelen Brücke“ mit ihren 8 Doppelpfeilern.
2,9 km PONT DE HAELEN
Etwas oberhalb vom „Hotel des Bains“ erreichst du die Straße. Nachdem du diese mit der nötigen Vorsicht überquert hast, gehst du ein kurzes Stück Richtung Brücke. Rechts vor der Brücke führt dein Wanderweg wieder zum Seeufer zurück. Jetzt folgst du dem schmalen Uferweg so lange, bis du einen Campingplatz erreichst. Der Weg führt dich seitlich an dem Campingplatz vorbei. Etwas oberhalb erreichst du die Straße. Dort biegst du erst links ab und verlässt dann nach ein paar Metern die Straße wieder nach links. Du kommst zurück zum Seeufer und folgst dem Pfad bis zum Ende. Dort trifft er dann wieder auf die Straße. Du gehst hier am Ende des Sees über die Brücke.
Nachdem du die Brücke überquert hast, verlässt du die Straße wieder und steigst – halb links – über einen schmalen Pfad den Berg hinauf. Rechts von dir siehst du die Straße, die du gerade verlassen hast, und die ersten Häuser von „Outrewarche“.
2,2 km OUTREWARCHE
An einem Zaun hältst du dich scharf rechts und wanderst wieder zur Straße zurück. Diese musst du nunmehr überqueren und biegst in den gleich gegenüberliegenden Wirtschaftsweg ab. Unten kommst du zurück zum Ufer der Warche und folgst nunmehr dem Fluss ein ganzes Stück.
Doch noch einmal musst du das Warchetal verlassen. Dein Weg führt dich erst am Waldrand hinauf und dann im großen Bogen um ein Wiesengelände herum bis zu einer breiten Gasse. Vor dir siehst du den Bahndamm der ehemaligen Vennbahn. Du folgst dem Weg nach rechts und kommst wieder zum Fluss. Unten im Tal, kurz vor der Brücke, bietet dir eine Schutzhütte eine willkommene Gelegenheit, deinen Rucksack zu öffnen.
Nach der Stärkung gehst du nicht über die Brücke, sondern bleibst auf der hiesigen Seite. Du folgst weiter der Warche flussaufwärts in Richtung Weywertz. Genau vor einer tunnelartigen Eisenbahnunterführung, die zu einem Steinbruch führt, kletterst du rechts über einen schmalen Pfad zum Bahndamm hinauf. Der alte Bahndamm ist heute ein Teil des RAVeL-Weges und glatt asphaltiert. Du bleibst auf dem RAVeL und überquerst die Mühlenstraße auf Höhe eines Autohauses. Den asphaltierten RAVeL-Fahrrad- und Wanderweg nutzt du noch ein paar hundert Meter, dann verlässt du den RAVeL-Weg wieder. Du folgst jetzt dem parallel zum ehemaligen Bahndamm verlaufenden Pfad, bis du zur nächsten Straße kommst.
4 km WEYWERTZ
An der Straße biegst du links ab und kommst bald wieder ins Tal und über die Warche. Nach der Brücke musst du nun ein paar hundert Meter auf der Straße in Richtung Nidrum gehen, bis dein GR56-Weg nach rechts durch ein Wäldchen wieder ins Flusstal abbiegt. Zur Info: Folgst du weiter der Straße, kommst du nach etwa 700 Metern in das Dorf Nidrum.
Du durchwanderst jetzt eine Weile das Tal der Warche. Hier blühen von Ende März bis weit in den April hinein die wilden Narzissen. Dort, wo dein Wanderweg die nächste Straße erreicht, biegst du im Bogen rechts ab und überquerst unten erneut die Warche. Auf der anderen Seite steigt die schmale Straße in Richtung Bütgenbach an. In einer Linkskurve, kurz bevor du die Bahnunterführung erreichst, zweigt rechts ein Weg ab und du erklimmst den alten Bahndamm. Oben angekommen, geht es wieder links weiter, um dann doch schon nach etwa 400 Metern den Bahndamm wieder zu verlassen. Da du links vom Bahndamm bist, musst du nun durch den kleinen Tunnel hindurch auf die rechte Seite wechseln. Im Tal erreichst du am Ortseingang von Bütgenbach die Landstraße N467.
3,7 km BÜTGENBACH (NORD)
Hier biegst du links ab, gehst über einen Parkplatz und unter dem Bogen der mächtigen Eisenbahnbrücke hindurch weiter ins Tal. Kurz nach der Wasseraufbereitungsanlage auf der rechten Straßenseite biegt ein schmaler, grasbewachsener Pfad von der Straße ab. Du überquerst wieder die Warche und musst nun über einen (steilen) Anstieg mit hohen Holzstufen hinauf. Oben angekommen, stehst du vor der Staumauer von Bütgenbach.
0,8 km BÜTGENBACH TALSPERRE
Dein GR56 führt über die Staumauer zur anderen Seite, aber das ist schon die nächste Etappe. Du folgst jetzt dem Seeufer bis zum Zentrum des Dorfes (1,1 km Hotel du Lac / 1,3 km Hotel Eifelland).
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