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Fakten, Zahlen und Projekte

Alle Fakten, Zahlen und Projekte der vergangenen Jahre hat die Tourismusagentur Ostbelgien in ihren jeweiligen Tätigkeitsberichten zusammengefasst. Dieser wird jeweils Ende Mai anlässlich einer Sitzung des Verwaltungsrates den Partnern präsentiert.

Tätigkeitsberichte 

2020

Spätestens ab März 2020 hatte die Corona-Pandemie das vergangene Geschäftsjahr fest im Griff. Die sanitäre Krise und die damit mit einhergehenden Bestimmungen stellten alle Wirtschaftsbereiche vor bisher nie da gewesene Herausforderungen.

Krisen fordern neue Wege. Der üblich durchdachte Aktionsplan der TAO verwandelte sich in ein spontanes Marketing. Deshalb haben wir uns entschlossen, vor allem bleibende Werte zu festigen, wie beispielsweise die touristische Infrastruktur zum Wandern und fürs MTB; auch wenn es für den „Stoneman Arduenna“ nur eine stille Eröffnung geben konnte.

Die TAO nutze die Zeit auch, um sich im Team neu zu organisieren und ihren Mitgliedern die Möglichkeit zu mehr Professionalisierung dank attraktiver Weiterbildungsangebote zu bieten. Somit brachte die Krise auch den positiven Fortschritt in der Digitalisierung und die Erkenntnis der notwendigen Gästelenkung zum Erhalt unserer schönen Lebensregion!

  (Ausschnitt aus dem Vorwort der Direktorin Sandra De Taeye)

 


 

2019

Dem Sektor eine Stimme geben, so lautete das Ziel der Vorbereitungen in den letzten beiden Jahren für die Gründung einer Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht (VoG). Die VoG Tourismusagentur Ostbelgien führt unter gleichem Namen die Aufgaben der Stiftung, nämlich das Destinationsmarketing und die touristische Produktentwicklung, für Ostbelgien fort. Geändert haben sich ausschließlich die Entscheidungswege! Neben den 11 angeschlossenen Gemeinden mit ihren Dachverbänden entscheiden 137 Tourismusanbieter über die Werbemaßnahmen der Ferienregion!  (Aus der Einleitung der Direktorin Sandra De Taeye)

 


 

2018

Wer von uns hat sich tatsächlich die Frage gestellt, ob es für unsere Handlungen einen konkreten Bedarf gibt? Arbeiten wir nicht oft nach Gewohnheit oder lassen uns von unserem Instinkt leiten? Die Tourismusagentur Ostbelgien hat sich in den ersten Jahren ihrer Existenz darum bemüht, den strategisch vorgeschlagenen Weg des damaligen Verkehrsamtes der Ostkantone für die Bewerbung der Region zu verfolgen. Die Aufgabe der Tourismusagentur Ostbelgien verlagerte sich jedoch immer stärker von der reinen Informationsvermittlung zu einem Markenerlebnis und der Schaffung von Emotionen. (Aus der Einleitung der Direktorin Sandra De Taeye)

 

 


 

2017

Die Tourismusagentur Ostbelgien darf auf ein tatenreiches Jahr 2017 zurückblicken. Im touristischen Marketing wird deutlich, dass die digitalen Medien immer größeren Einfluss gewinnen. So wie jeder Einzelne persönlich durch die digitale Welt beeinflusst wird, verändert sich auch das Verhalten unserer Gäste, sei es bei den Reisevorbereitungen oder der Informationssuche vor Ort. Die Tourismusagentur Ostbelgien versucht gezielt, die Gäste über die digitalen Kanäle wie Internet, Newsletter oder soziale Medien zu erreichen, ohne jedoch die klassischen Wege zu vernachlässigen. (Aus der Einleitung der Direktorin Sandra De Taeye)

 

 


 

2016

Der Tätigkeitsbericht 2016 der Tourismusagentur Ostbelgien steht im Zeichen der Digitalisierung. In der Tat wurde 2016 vor allem auf den Relaunch der Webseite www.ostbelgien.eu gesetzt, die sich in einem neuen, aufgeräumten
Look präsentiert. Der Grundsatz „mobile first“ zeigt sich vor allem in der innovativen Technik die das Angebot auch für mobile Geräte attraktiv gestaltet und somit immer und überall verfügbar ist. Mit dem gleichen Grundsatz wurde auch die Ostbelgien APP „GO“ weiter ausgearbeitet und umfasst nun zuzüglich zu dem Wanderroutennetz auch das Fahrradroutennetz.

 

 


 

2015

Der Tätigkeitsbericht 2015 der Tourismusagentur Ostbelgien ist nicht nur von Fakten bestimmt. Diesmal gewähren die Mitarbeiter der Tourismusagentur Ostbelgien einen besonderen Einblick in ihre Arbeit. Wer könnte Ostbelgien besser bewerben und entwickeln als motiviertes Personal mit einem festen Bezug zu seiner Region. Aber nicht nur die Verbundenheit zur Heimat sondern auch das persönliche Engagement, die berufliche Kompetenz und eine gute Arbeitsmoral werden aus den Mitarbeitergesprächen deutlich. Garant für erfolgreiches Schaffen.