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Nationalpark Hohes Venn

Ein Zukunftsprojekt für die Region, getragen von den verschiedensten Akteuren und der Bevölkerung

Das Hohe Venn, eine außergewöhnliche Natur und Landschaft

Das Hochplateau des Venns ist eines der untypischsten Gebiete in der Wallonie und weist eine der größten Artenvielfalten auf. Es besteht aus weitläufigen Heide- und Moorlandschaften, die von Wäldern umgeben sind, die hauptsächlich aus Fichten bestehen. Das Hohe Venn ist eine bemerkenswerte Landschaft von hohem touristischem Interesse, das viele Besucher anzieht.

Das Torfmoor - ein seltenes und bedrohtes Biotop 

Mit einer Höhe von 694 m (Signal de Botrange) ist das Hohe Venn das erste Hindernis für die Wolken, die von den vorherrschenden atlantischen Winden über das Land getragen werden. Daraus resultieren starke Niederschläge und ein sehr kühles Klima. Diese Bedingungen begünstigen die Entwicklung von Feuchtgebieten wie Torfmooren, die durch Torfmoose gebildet werden. Diese Moore beherbergen eine in Westeuropa einzigartige Flora (Sonnentau, Moosbeere, ...) und Fauna (Auerhahn) und sind echte Kohlenstoffsenken, reagieren aber sehr empfindlich auf die globale Erwärmung: ihre Erholung ist unerlässlich.

... und ein großer Trinkwasserspeicher

Zahlreiche Flüsse entspringen dem Hochplateau: im Norden die Weser und ihre Nebenflüsse (Hill, Gileppe, Hoëgne), im Osten die Rur, im Süden die Warche und ihre Nebenflüsse (Bayehon, Trôs Marets, ...), die alle zum Wassereinzugsgebiet der Maas gehören. An diesen Flüssen wurden mehrere Dämme errichtet, die einen Großteil des Bezirks Verviers mit Wasser versorgen. Die in den Naturschutzgebieten durchgeführten Arbeiten zur Wiederherstellung ihrer Wasseraufnahmefähigkeit/Schwammfunktion sind in den Randgebieten der Naturschutzgebiete auszuweiten.

Eine vom Menschen geformte Umgebung

Das Hohe Venn war lange ein schwer zu durchquerendes Hindernis: mit Ausnahme der bekannten römischen Via Mansuerisca führten die meisten Wege lange um das Venn herum; zahlreiche Reisende, die versuchten es auf unsicheren Wegen zu durchqueren, haben sich verlaufen oder ließen gar ihr Leben. Um ihnen zu helfen, wurden im Laufe der Jahrhunderte Gasthäuser errichtet, allerdings sind die meisten von ihnen wieder verschwunden, abgesehen von der bekannten Baraque Michel. Im Mittelalter entstanden rund um das Hochplateau Dörfer, deren Bewohner in harter Arbeit die torfigen Heideflächen bewirtschafteten, ihre Herden dort weiden ließen und Torf abbauten, um sich so eine karge, aber vielseitige Einnahmequelle zu verschaffen. Zahlreiche Elemente des kleinen Kulturerbes (Grenzsteine, Kreuze, ...) säumen die Landschaft und erzählen von dieser langen menschlichen Präsenz.

Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann man mit der Anpflanzung von Fichten, die den ursprünglichen Laubwald ersetzten. Diese Monokultur von Nadelbäumen, die eine finanzielle Einnahmequelle darstellte, führte zu einer Verarmung der Artenvielfalt und zu einer Verringerung der Landschaftsqualität. Um die empfindlichsten Lebensräume zu schützen, wurde 1957 ein staatliches Naturreservat eingerichtet, das immer weiter ausgebaut wurde und heute 5.300 ha umfasst. Die Entwicklung von Freizeit- und Sportaktivitäten (Skilanglauf, ...) in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machte aus dem Gebiet eine touristische Hochburg und führte zu erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen, insbesondere durch die Gründung zahlreicher Horeca-Betriebe. In den letzten Jahren hat der Besucherstrom schwer kontrollierbare Spitzenwerte erreicht, was zu einer Bedrohung der Natur, zu Mobilitäts- und Sicherheitsproblemen sowie zu Störungen in den umliegenden Dörfern geführt hat.

Karte

 



Nationalpark: das Projekt

Die Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung (Life-Projekte) tragen im Naturschutzgebiet weiterhin Früchte: erfolgreiche Renaturierung, Rückkehr von Insekten (Odonata) oder Vögeln (Anatidae, ...). Dennoch ist ein umfassenderer Ansatz erforderlich, sowohl auf territorialer Ebene (über das Naturschutzgebiet hinaus) als auch thematisch (über den eigentlichen Naturschutz hinaus). Dieser umfassendere Ansatz wird darauf abzielen, diese Fortschritte zu sichern und auszubauen, aber auch die Probleme anzugehen, die mit der (Über-)Frequentierung durch den Menschen verbunden sind. Er wird außerdem darauf achten, alle Akteure der Region gemeinsam in eine abgestimmte Zukunftsvision einzubeziehen.

Der Mehrwert eines Nationalparks

Die Projektausschreibung "parc national de Wallonie" (Nationalpark Wallonie) ist in einem Verfahren konzipiert, das darauf abzielt, für die Projektträger und die sozialen Gemeinschaften vor Ort in verschiedenen Bereichen Gestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln: Umwelt, Wirtschaft, Beschäftigung, Lebensqualität, Mobilität, etc. Generell geht es für die Gemeinden und Gemeindeverbände darum, eine ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung ihrer Region zu erreichen. Für die erfolgreichen Bewerber werden Finanzmittel zur Umsetzung von Maßnahmen und Projekten bereitgestellt, mit denen die Umwelt wiederhergestellt, die Infrastruktur ausgebaut, der Empfang verbessert und die Naturräume und das Naturerbe der Region aufgewertet werden können, um als Grundlage für eine wirtschaftliche Tätigkeit und die Lebensqualität der Bewohner zu dienen.

Für die Anwohner wird der Nationalpark ein besseres Angebot an ortsnahen Geschäften und Dienstleistungen (z. B. Dorfladen, öffentliche Nahverkehrsverbindungen), Infrastruktur (z. B. Fahrradwege), Umweltqualität und Arbeitsplatzangeboten mit sich bringen. Die Investitionen werden sowohl der Natur, als auch der einheimischen Bevölkerung zu Gute kommen, sei es durch die Verbesserung des Lebensraums und der Landschaft oder durch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Dürre und/oder Überschwemmungen usw. Das "Nationalpark"-Projekt wird weitgehend in Partnerschaft und Abstimmung mit den verschiedenen Nutzern, Interessensvertretern, Behörden und Gemeinden vor Ort konzipiert, sodass die Mehrheit der Parteien von seiner Verwirklichung profitieren kann.

Erstellung von Leit- und Umsetzungsplänen...mit Ihnen!

Das Projekt Nationalpark Hohes Venn wurde nach einer ersten Vorauswahl auf der Ebene der wallonischen Region neben drei anderen Bewerbern in die engere Auswahl genommen. Das Projekt tritt nun in seine zweite und letzte Phase ein, in der zwei Gebiete das Gütesiegel erhalten und in den Genuss der vorgesehenen Finanzmittel kommen werden. Alle Akteure der 7 betroffenen Gemeinden (Baelen, Bütgenbach, Eupen, Jalhay, Malmedy, Raeren und Weismes) und sogar darüber hinaus (das Einzugsgebiet umfasst den gesamten Bezirk Verviers, die Deutschsprachige Gemeinschaft, und die angrenzenden deutschen Gemeinden) sind eingeladen, sich an den Überlegungen und Vorschlägen zu diesem Projekt zu beteiligen.

Die Bewohner des Gebiets werden ebenfalls einbezogen werden, da sie aufgrund Ihrer Nähe zum Hohen Venn direkt betroffen sind. Konkret werden öffentliche Informationsabende in den 7 betroffenen Gemeinden stattfinden. Diese werden den Bewohnern die Möglichkeit bieten, Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten. Die unterschiedlichen Akteure des Projekts werden ebenfalls anwesend sein, um über die Auswirkungen des Nationalparks auf ihre jeweiligen Bereiche auszutauschen. Darüber hinaus wird eine Umfrage veröffentlicht werden, die sowohl die regionale Bevölkerung als auch die Touristen zu ihren Erwartungen an das Nationalpark-Projekt zu befragen und zu erheben, welche Punkte besonders hervorgehoben werden müssen. Genauere Informationen zu diesen Versammlungen werden zeitnah mitgeteilt werden.

Plus d'informations sur les parcs nationaux de Wallonie (nur auf Französisch)



Häufig gestellte Fragen (F.A.Q)

Naturschutzgebiete genießen gemäß dem Naturschutzgesetz einen starken Schutzstatus. Ihr Umfang und die darin stattfindenden Aktivitäten sind streng geregelt. Ihr Hauptziel ist es, vorhandene Lebensräume oder Arten zu erhalten.

Das 1957 gegründete Naturschutzgebiet Hohes Venn ist das älteste und größte in Belgien (5.700 ha). Es besteht aus verschiedenen Bereichen und erstreckt sich über mehrere Gemeinden rund um den Höhenzug Botrange - Baraque Michel  (Baelen, Jalhay, Malmedy, Waimes ) sowie über Eupen und Raeren (nordöstliches Venn).

Bei einem Nationalpark hingegen wird kein zusätzlicher Schutzstatus auferlegt und somit auch keine damit verbundenen rechtlichen Beschränkungen. Allerdings umfasst der Geltungsbereich eine Reihe von Gebieten, die Statuten oder anderen Gesetzen unterliegen, deren Einhaltung selbstverständlich erforderlich ist.

Die Fläche eines Nationalparks ist in der Regel viel größer als die übliche durchschnittliche Fläche eines Naturschutzgebiets. Da ein Nationalpark unter anderem das Ziel verfolgt, ökologische Prozesse und Dynamiken in seinem Gebiet zu fördern und zu gestalten, bietet er die Möglichkeit, diese auf einem größeren Gebiet als dem eines Naturschutzgebiets koordiniert zu entwickeln. Gemäß den Kriterien für die Anerkennung als Nationalpark muss der Nationalpark einen bestimmten Prozentsatz an Schutzgebieten mit unterschiedlichem Status enthalten. Er umfasst also ein/mehrere Naturschutzgebiet/e und/oder andere Flächen, die einem Schutzstatus unterliegen (mind. 40%), aber auch Flächen, die keinem besonderen Schutzstatus unterliegen.

Ein Naturpark ist ein ländliches Gebiet, das reich an Biodiversität ist, eine Fläche von mindestens 10.000 ha umfasst und sich auf verschiedene Gemeinden verteilt. Ein Naturpark ist in der Regel größer und umfasst unter anderem alle Nutzflächen, Gewerbegebiete und Dörfer. Er soll vor allem die Entwicklung menschlicher Aktivitäten fördern, die mit der Erhaltung des biologischen Reichtums und der Landschaft vereinbar sind. Normalerweise wird er in die Kategorie V der von der IUCN vorgeschlagenen Typologie der Schutzgebiete eingeordnet (hier klicken, um ein Erklärvideo zu sehen). Die Hauptziele eines Nationalparks bestehen darin, ein Gebiet mit außergewöhnlichem biologischem Reichtum zu erhalten und aufzuwerten, großräumige natürliche Dynamiken und Prozesse zu fördern und ein umweltfreundliches Tourismusangebot zu entwickeln. Die Umsetzung des Projekts besteht auch in einem umfassenden räumlichen Konzept, das gleichermaßen auf die Lebensqualität und die Identität der lokalen Gemeinschaften abzielt und menschliche Aktivitäten fördert, die mit den Hauptzielen des Projekts vereinbar sind. Der Nationalpark wird üblicherweise in Kategorie II der IUCN-Typologie für Schutzgebiete eingeordnet. Ein Naturpark kann daher auch einen Nationalpark umfassen.

Der Naturpark Hohes Venn - Eifel wurde 1970 gegründet und erstreckt sich über 72.000 ha in 12 Gemeinden (Amel, Baelen, Büllingen, Burg-Reuland, Bütgenbach, Eupen, Jalhay, Raeren, Malmedy, Sankt Vith, Stavelot und Weismes), die sich über ein Gebiet von Raeren bis Ouren erstrecken. Dort leben fast 20.000 Einwohner.

Obwohl die Nationalparks die gleichen Kriterien (z. B. Mindestgröße) erfüllen müssen, die von der Internationalen Union für Naturschutz festgelegt wurden, kann jeder Staat die Art und Weise, wie er einen Nationalpark einrichtet, anpassen.

Der Nationalpark Eifel wurde auf dem ehemaligen Militärgelände Vogelsang geschaffen, um einerseits Besucher anzuziehen und andererseits der Natur die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu entwickeln. So wurden beispielsweise im Gegensatz zum Hohen Venn die vom Borkenkäfer befallenen Fichtenwälder nicht bekämpft, um das Absterben der Fichten zugunsten einer natürlichen Laubverjüngung zu fördern.

In Flandern gibt es bereits einen belgischen Nationalpark: den "Nationaal Park Hoge Kempen" in Limburg.

Die Erarbeitung und Koordinierung einer besseren Vereinbarung des Naturschutzes, der Touristenbesuche und des Allgemeinwohls der Anwohner ist eines der Hauptziele der Erschaffung eines Nationalparks. Finanzielle und personelle Investitionen ermöglichen es, sich optimal mit diesen Fragen zu befassen und nach den geeignetsten Lösungen zu suchen, um die mit Nutzungskonflikten verbundenen Probleme zu verringern und zu vermeiden. Die Verortung von Eingangstoren, Infrastrukturen für Besucher, Ruhezonen, beschilderte Wanderwege, die Verbreitung von Informationen und die Betreuung durch Fachkräfte vor Ort, Sensibilisierungs- und Bildungsmaßnahmen usw. sind Möglichkeiten, diese verschiedenen Ziele optimal zu gestalten.

Sinn des Projektaufrufs ist es, die Rechte und Pflichten eines jeden in keinerlei Weise einzuschränken. Weder Landwirtschaft und Forstwirtschaft, noch Jagd und Pilzsuche werden verboten oder unter Auflagen gestellt, damit der Nationalpark entstehen kann.

Die Ausübung der Jagd und der Naturschutz werden durch spezifische Gesetze geregelt. Der Nationalpark fügt keine weiteren Vorschriften zu diesen Gesetzen hinzu. In der Praxis ist der zukünftige Nationalpark bereits teilweise von verschiedenen Schutzstatuten (Naturschutzgebiete, Natura 2000, ...) bedeckt, die allen Parteien (Eigentümern, Verwaltern, Nutzungsberechtigten, Nutzern, ...) schon bestimmte Verpflichtungen auferlegen. Diese Verpflichtungen bleiben unverändert.

Die Zugehörigkeit zum Nationalpark bedeutet für einen privaten Eigentümer keinerlei Verpflichtung. Allerdings kann er das Projekt befürworten und seinen eigenen Beitrag zum Projekt leisten sowie von den damit verbundenen Möglichkeiten profitieren. Es bleibt jedem freigestellt, zu versuchen, über diese moralische Beteiligung hinaus zu den Zielen des Nationalparks beizutragen. Die Zugehörigkeit zum Nationalpark kann vor allem eine Chance für die Eigentümer darstellen, und zwar in Bezug auf Möglichkeiten in Sachen Ausgestaltung, Infrastruktur, Management, technischer oder administrativer Unterstützung usw., insofern dies in das Gesamtkonzept des Projekts passt.

Was die Zugänglichkeit von Eigentum betrifft, so schreibt der Nationalpark keine zusätzlichen Regeln vor. Die Einhaltung der bestehenden Gesetzgebung über Wege und das Forstgesetz bleiben anwendbar. Abgesehen von diesen Gesetzgebungen steht es einem Eigentümer weiterhin frei, welche Art von Zugang er gewähren möchte und welche nicht. In manchen Fällen kann es für einen Eigentümer von Vorteil sein, im Rahmen des Nationalparks den Zugang zu seinem Eigentum zu planen oder zu koordinieren und/oder von einer Ausstattung zu profitieren, die einen Zugang ermöglicht und dabei mögliche Unannehmlichkeiten begrenzt. Immer mehr private Eigentümer möchten auch die Qualität ihres Eigentums aufwerten oder mit anderen teilen. Der Nationalpark kann ein Mittel sein, um diesen Wunsch auf möglichst organisierte Weise zu verwirklichen.

Das Konzept zielt generell auf die Wiederherstellung und Förderung natürlicher Prozesse und Dynamiken in großem Maßstab ab, was eines der Hauptziele des Projektaufrufs "Nationalpark Wallonie" ist.

In Bezug auf Wälder besteht die Renaturierung in den meisten Fällen darin, dass die freie Entwicklung praktisch ohne Eingriffe praktiziert wird.

Bei offenen Lebensräumen gibt es in Europa und in Belgien zahlreiche Versuche mit freier Beweidung großer Flächen. Es ist auch zu erwähnen, dass bestimmte offene Lebensräume je nach den bestehenden Möglichkeiten und Einschränkungen für eine freie Wiederbesiedlung vorgesehen werden könnten. Die Fortführung alter agro-pastoraler Praktiken wie das " klassische " Mähen oder Beweiden erfüllen jedoch nicht die Kriterien der "Renaturierung", wie sie in dieser Projektausschreibung verstanden werden. Diese Techniken, die meist im Naturschutz eingesetzt werden, dienen jedoch selbstverständlich den anderen Zielen zur Erhaltung der Natur in einem Nationalpark.

Schließlich sind auch Wasserläufe Lebensräume, die von Maßnahmen zur Renaturierung (Uferrenaturierung, Remäandrierung, Beseitigung von Hindernissen usw.) profitieren würden, da sie zu zahlreichen Ökosystemleistungen (Wasserreinigung, Dürre- und Hochwasserschutz usw.) beitragen können. Die Renaturierung ist ein relativ neues Konzept im Naturschutz, stellt aber dennoch eine wichtige Option dar, die es im Rahmen des Naturschutzes zu verfolgen gilt, und wird daher von der Europäischen Union gefördert, unterstützt und weiterentwickelt. Es gibt auch viele verschiedene Strömungen und Vorgehensweisen sowie eine umfangreiche Literatur zu diesem Thema, aus der die Projektträger ihre Inspiration ziehen können.



Die territorialen Koalitionspartner

Mehrere Akteure haben sich zusammengeschlossen um eine Bewerbungsdossier einzureichen. Diese Liste ist nicht umfassend, da das Projekt sich als inklusiv und partizipativ versteht.



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