GR 56 - Malmedy - Ligneuville (21 km) - Ostbelgien Zum Inhalt wechseln

GR 56 - Malmedy - Ligneuville (21 km)

Fernwanderweg Fernwanderweg  · Malmedy Geöffnet

GR 56 - Malmedy / Ligneuville

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  • Rocher de la Warche
    Rocher de la Warche
    Foto: Markus Balkow, CC BY-SA, Tourismusagentur Ostbelgien

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    GR 56 - Vennpfad

    Die GR-Etappe von Malmedy nach Ligneuville verläuft zuerst der Warche entlang in Richtung Stavelot ehe der Weg zum Zielort Ligneuville.

    Geöffnet
    Mittel
    Strecke 20,8 km
    5:30 h
    336 hm
    320 hm
    451 hm
    295 hm

    Die verläuft anfangs über einen schönen Panoramaweg nach Xhurdebis (sprich Hürdebise). In Falize zieht ein mächtiger Felsbrocken aus Quarzit alle Blicke auf sich. Ein kurzer Abstecher zum "Rocher de Falize" lohnt sich auch wegen des tollen Panoramas. Der GR56 führt jetzt ins Warchetal.

    Am Viadukt der Autobahn E42 ist ein weiterer Felsen, der "Rocher de Warche" zu sehen, der aber bereits an der Amel liegt. Über Lodomez und Lasneville geht es zurück ins Tal der Amel. Die Ortschaft Pont ist genauso wie Ligneuville für seine Fischzuchtbetriebe bekannt.

    Autorentipp

    Brauerei Brasserie de Bellevaux - Vor Ort ist die Verkostung der selbstgebrauten Biere möglich. Auch Führungen sind im Angebot.
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    Autor
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    Schwierigkeit
    Mittel
    Gesamtschwierigkeit
    Mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    451 m
    Tiefster Punkt
    295 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 15,56%Schotterweg 0,06%Naturweg 60,95%Pfad 17,46%Straße 5,94%Unbekannt 0%
    Asphalt
    3,2 km
    Schotterweg
    13 m
    Naturweg
    12,7 km
    Pfad
    3,6 km
    Straße
    1,2 km
    Unbekannt
    1 m
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Brauerei "Brasserie de Bellevaux"
    Hotel-Restaurant du Moulin

    Sicherheitshinweise

    Keine besonderen Sicherheitshinweise. Hunde müssen an der Leine geführt werden.

    Weitere Infos und Links

    Tourismusagentur Ostbelgien VoG

    Hauptstraße 54

    4780 Sankt Vith

    +32 80 22 76 64

    [email protected] 

    www.ostbelgien.eu 

    BE 0715 454 578 - RJP/RPM Eupen

    Wegbeschreibung

    MALMEDY - Du folgst den weiß-roten Wanderzeichen des GR 56. Die Place Albert Ier ist das Zentrum von Malmedy. In Malmedy gibt es eine ganze Reihe Unterkünfte, Restaurants und Geschäfte. Hier auf der Place Albert I befindet sich im Haus 29a das Haus für Tourismus. Hier gibt es alle Infos die der Wanderer so braucht: Wanderführer, Wanderkarten usw.

    Du startest deine heutige Etappe vor der "Maison du Tourisme". Mit dem Rücken zur "Maison du Tourisme" stehend gehst du nach links. Du bleibst auf dem Bürgersteig und verlässt den Platz an der ersten schmalen Gasse mit dem wallonischen Namen „So l’vîhe“ nach links.

    So kommst du zu einem Platz mit einem Musikkiosk, es ist die "Place Saint Géréon“. Du hälst dich leicht rechts und biegst am Hotel St Géréon nach links in die "rue de la Tannerie" ein. Du gehst geradeaus weiter am Festsaal der Fraternité vorbei und überquerst bald danach den „Warchenne“ Bach. Am Ende der „Rue de la Tannerie“ kommst du zum „Place du Parc“. Den „Place du Parc“ verlässt du - leicht ansteigend - auf der gegenüberliegenden Seite und biegst in die "rue du Champs de Tir" ab. Links von dir befindet sich ein alter Bahndamm. Du gehst unter der Bahnunterführung durch, biegst sofort dahinter nach links in die Route de Bellevaux ab, um dann aber nach einigen Metern wieder nach rechts in die „Route de Saint Vith“ einzubiegen.

    Diese steigst du bergan bis du rechts die "Chemin de Xhurdebise" (sprich Hürdebise) siehst. In diese musst du nun abbiegen. Es ist ein schöner Panoramaweg über den du jetzt, hoch über Malmedy, wanderst. Erst ist der Weg relativ eben aber bald musst du wieder kräftig den Berg hoch um den kleinen Weiler „Xhurdebise“ zu erreichen. An der Straßenkreuzung in Xhurdebise gehst du nach rechts über die Straße "Otaimont" wieder talwärts, immer den weiß/roten Wanderzeichen folgend. Am Ende der Straße - an der Abzweigung mit der TEC Bushaltestelle Falize - verlässt du die die Straße "Otaimont" und biegst links in die "Rue de Falize"ab, und kommst so zu dem Weiler „Falize“.

    4,1 km FALIZE

    Du folgst den weiß-roten Wanderzeichen des GR 56 und de GR 14 die bis zum Pont de Challes parallel verlaufen. Im Weiler Falize gehst du erstmal geradeaus. Kurz darauf verlässt deinen GR-Wanderweg -leicht nach rechts abbiegend- die Hauptstraße und folgt dem Weg in Richtung „Rocher de Falize“. 

    Der Falize Felsen ist ein mächtiger Quarzit Felsblock der sich hoch über das Warchetal erhebt. Ein kurzer Abstecher (von ca. 100 Meter) zum „Rocher de Falize“ lohnt sich alleine für die schöne Aussicht und der Weg ist mit einem Hinweisschild markiert. Er verlässt die Straße an dem  Hinweisschild für eine Hochdruckgasleitung und ist mit einer blauen Raute gekennzeichnet. Zurück auf den GR56 geht es in umgekehrter Richtung. Du kann auch direkt ins Tal absteigen (steiler Abstieg) und auf der Talsohle angekommen, geht du dann nach links um nach einem kurzen Stück Pfad wieder auf den GR Weg zu treffen.

    Der GR56 führt dich auch jetzt hinunter ins Warchetal. Es ist eine bequeme Gasse in der du hier unterwegs bist. Am Ende des Waldstreifens, verlässt du nach rechts die Gasse, überquerst die Warche und gehst über einen Wiesenpfad zum Waldrand an der rechten Talseite. Du bleibst auf dem Pfad zwischen Wiesen und dem Wald und siehst vor dir die mächtige Brücke der Autobahn E42 Verviers – Prüm.

    Dort wo du den Talweg verlässt um nach rechts abzubiegen fließt (schwer zu sehen) unter dem Autobahnviadukt die Warche in die Amel. Du steigst rechts hoch, unter dem Autobahnviadukt durch und erreichst jetzt den kleinen Weiler „Warche“.

    4 km WARCHE – Viadukt der E42

    Du folgst den weiß-roten Wanderzeichen des GR 56 und des GR 14. Nachdem du die Häuser von Warche verlassen hast, kommst du zu einem kleinen Wendeplatz. In der linken Ecke weist dich ein Schild auf einen Aussichtspunkt hin. Du bist nun am „Rocher de Warche“.  Der kurze Abstecher über den schmalen Pfad lohnt sich, denn schnell stehst du etwa 30 Meter hoch über dem Fluss.

    Ähnlich dem Rocher de Falize, besteht der Rocher de Warche auch aus einem harten Quarzit Felsen. Über Jahrhunderte hat er dem Ansturm des Wassers getrotzt und zwang die Amel (die auf Französisch Amblève heißt) durch eine Engstelle. Es ist die Amel oder Amblève, die du unter dir siehst und nicht, wie der Name des Felsens erst mal vermuten lässt - die Warche. Der Name „Rocher de Warche“  kommt von dem kleinen Weiler „Warche“, durch den wir vor einigen Minuten gewandert sind.

    Zurück auf unserem Wanderweg gehst du links weiter über einen Wirtschaftsweg der dich im rechten Hang durch das Ameltal führt. Erst wanderst du durch Wiesen, kommst zu einem Gedenkstein für Joseph Goffinet und erreichst kurz danach wieder den Wald. Du folgst dem Waldweg und kommst nach einiger Zeit wieder ins Ameltal zurück. Links von dir fließt die Amel und bald erreichst du einen markanten Eisensteg der im Bogen die Amel überspannt. Es ist die Brücke mit dem Namen: „Pont de Challes“.

    3,1 km PASSERELLE DE CHALLES

    Natürlich — ich behalte Struktur, Reihenfolge und Inhalt deines Textes bei und ändere nur die Du-Form sowie Syntax, Grammatik, Redewendungen und Verbzusammensetzungen, wenn sie sprachlich nicht korrekt oder holprig sind.

    Hier trennen sich die Wege des GR14 und des GR56. Während der GR14 geradeaus weiter in Richtung Stavelot führt, überquerst du hier die Brücke und folgst den weiß-roten Wanderzeichen des GR 56. Auf der anderen Seite der Brücke geht es mächtig, teilweise in Serpentinen, durch den Wald hoch hinaus aus dem Ameltal. Oben angekommen, genießt du erst das Panorama, bevor du links in eine breitere Gasse abbiegst. Hier, hoch über dem Tal der Amel, gehst du weiter.

    Nach einer Wanderung von etwa 1,5 km erreichst du ein kleines Dörfchen mit dem Namen „Lodomez“. Hinter Lodomez musst du leider ein Stück weit über eine wenig befahrene Straße einen Taleinschnitt umrunden. Die Stelle trägt den kuriosen Namen: Laid Trou (hässliches Loch). Hinter der Haarnadelkurve steigst du wieder bergan und kannst dort, wo die Straße nach rechts dreht, diese dann erfreulicherweise nach links verlassen und gegen eine Gasse tauschen. So kommst du nach weiteren zirka 1,5 km zu dem Weiler Villers. Du wanderst durch die kleine Ortschaft und erreichst am Ende eine Straße, die nach links über die Autobahnbrücke von Beaumont führt.

    Du gehst nicht über die Autobahnbrücke, sondern überquerst die Straße und gehst halb rechts in eine Grundstückseinfahrt hinein. So sieht der Weg auf den ersten Blick wirklich aus, aber keine Angst, hier geht es weiter. Am Ende der Einfahrt – etwas versteckt – ist eine Hohlgasse, durch die du dann talabwärts, immer der Autobahntrasse folgend, weitergehst. Im Tal triffst du auf einen kleinen Wasserlauf mit dem Namen „Noir Ru“ (schwarzes Bächlein), den du allerdings nicht überqueren musst.

    Davor geht es wieder etwas bergan und du kommst am Fuß des Damms der Autobahn auf einen schmalen Weg, dem du nach rechts in Richtung Süden bis zu einer Unterführung folgst. Durch die Unterführung gehst du auf die gegenüberliegende Seite der Autobahn. Die Straße steigt nach rechts an bis auf Höhe der Autobahntrasse, verlässt dann aber plötzlich nach gut 100 Metern links die Straße. Danach gehst du über eine holprige Gasse steil bergab zurück ins Ameltal.

    Hier unten überquerst du eine weitere Amelbrücke und wanderst weiter an einem Bauernhof vorbei, bis du die Straße erreichst.

    4,7 km LASNENVILLE

    Du folgst den weiß-roten Wanderzeichen des GR 56. Du behältst deine Richtung bei und folgst weiter etwa 250 Meter der Straße in Richtung Lasnenville. Bevor die Straße in eine Linkskurve weiterführt, biegst du um etwa 180 Grad nach rechts in einen Waldweg ab. Der Wanderweg steigt erst langsam, dann aber heftig an, bis du die Höhe über einem mächtigen Steinbruch erreicht hast. Den Steinbruch kannst du von hier oben zwar nicht sehen, er war aber während des Abstiegs von der gegenüberliegenden Seite sehr gut zu erkennen.

    Nach dem steilen Anstieg zweigt links oben ein Stichweg ab und führt dich nach ein paar Metern zu einer kleinen Grotte. Es ist die Heilige Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, die hier verehrt wird. Du freust dich über die Bank hier oben, sie kommt dir gerade recht, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen.

    Hier oben marschierst du weiter, bis du einen recht großen Bauernhof erreichst. Dort gehst du nach rechts über die steil abwärts führende „rue Thier de la Principauté“ ins Tal zurück. Unten im Tal fließt wieder die Amel. Das Dörfchen, auf das du hier zumarschierst, heißt „Pont“, auf Deutsch „Brücke“.

    2,6 km PONT (Ortsname)

    Doch kurz bevor du das Tal erreicht hast, biegst du nach links ab in die „rue Derrière la Ville“. Achtung – hier hast du erst einmal den Hauptweg des GR56 verlassen, dieser führt geradeaus weiter ins Tal. Du folgst den weiß-roten Wanderzeichen des GR 56 – Variante Amel.

    Du befindest dich nunmehr auf der Amel-Variante (Variante Amblève) des GR 56. Auch dieser Weg ist mit den uns mittlerweile vertrauten weiß-roten Wanderzeichen gekennzeichnet.

    Du folgst dem Weg, der dich zwischen einigen Häusern aus Pont herausführt. Damit befindest du dich auf einem fast eben verlaufenden Wanderweg. Rechts von dir, unten im Tal, fließt die Amel. Dieser Weg führt dich schlussendlich bis Ligneuville – dem Ziel deiner heutigen Etappe. Du erreichst Ligneuville über die „Rue de la Laiterie“ und stößt hier an der Ecke am Hotel du Moulin, schräg gegenüber der Kirche, auf die N62.

    1,8 km LIGNEUVILLE

    Ende der Etappe in Ligneuville.

    Wenn du möchtest, kann ich im nächsten Schritt auch noch ganz leicht den Lesefluss verbessern, ohne deinen ursprünglichen Stil oder die Struktur zu verändern.

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    Das Haus Vinette
    Gretedar-Halle
    Kreuzweg
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    Obelisk
    Kathedrale St. Peter, Paul und Quirin
    Villa Lang
    Villa Steisel
    Outrelepont-Brücke
    Panoramatafel Malmedy
    Hotel-Restaurant L'Esprit Sain
    Krankenkapelle
    Das Haus Cavens
    Platz Cochem
    Pavillon "Place de Rome"
    Die Scheune Waty
    Brunnen der Place de la Fraternité
    Fels von Falize
    Ferme des Bruyères
    Brauerei "Brasserie de Bellevaux"
    Warche-Fels
    Passerelle
    Panorama
    Amel-Brücke
    Abtei von Stavelot
    Haus Maraite
    Hotel-Restaurant du Moulin

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit dem Zug: www.belgiantrain.be

    Mit dem Bus:  www.letec.be

    Parken

    Im Zentrum von Malmedy, an der Kathedrale.

    Koordinaten

    DD
    50.425452, 6.029391
    GMS
    50°25'31.6"N 6°01'45.8"E
    UTM
    32U 289007 5590153
    w3w 
    ///manier.übungen.ausgestrahlte
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Ausrüstung

    Wanderschuhe empfohlen.

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    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    Mittel
    Gesamtschwierigkeit
    Mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    20,8 km
    Dauer
    5:30 h
    Aufstieg
    336 hm
    Abstieg
    320 hm
    Höchster Punkt
    451 m
    Tiefster Punkt
    295 m
    Etappentour Von A nach B hundefreundlich

    Statistiken

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