Badespaß in Ostbelgien ab dem 1. Juli wieder möglich

Veröffentlicht am 25.06.2020

Tourismusagentur

Pünktlich zur Sommerzeit steht dem Badespaß in ostbelgischen Feibädern, Schwimmhallen und Badeseen von offizieller Seite nichts mehr im Weg. Wie der Nationale Sicherheitsrat beschlossen hat, dürfen Schwimmbäder und Wellnesseinrichtungen unter Einhaltung der Sicherheitsbedingungen wie Sicherheitsabstand und Personenanzahl ab dem 1. Juli sich dem Publikum wieder öffnen.

„Wir respektieren die Regeln und freuen uns darauf, Sie willkommen zu heißen“, schreiben beispielsweise die Verantwortlichen der Stadt Malmedy und des dortigen Freibades „Mon repos“. Insgesamt geht die Sicherheit der Badegäste in allen Einrichtungen Ostbelgien vor, so auch bei den Lago-Bädern in Eupen, wo man im Innenbereich in eine neue Anlage für die Luftzufuhr sowie allgemein in die neueste Technik für online Reservierungen investiert hat. Dort können die Badegäste ihren Aufenthalt unbesorgt von zu Hause buchen.

An den Badeseen in Robertville und Bütgenbach sind die Aufnahmekapazitäten aufgrund der offiziellen Entscheidungen in diesem Jahr reduziert. Auch gibt es besondere Bestimmungen, was die Verwendung der Umkleidekabinen sowie der Wasseraktivitäten betrifft. „Diese können je nach Einrichtung unterschiedlich ausfallen und werden in enger Absprache mit den politisch Verantwortlichen getroffen“, bestätigte uns Björn Pfeiffer vom Freizeitzentrum Worriken/Bütgenbach.

Damit einem sicheren Badevergnügen nichts im Wege steht, bitten wir alle Besucher der Freibäder, Schwimmhallen und Badeseen in Ostbelgien, sich vor einem Besuch auf der offiziellen Webseite der jeweiligen Einrichtung über die aktuellen Bestimmungen und Reservierungsmöglichkeiten zu informieren.


> Hier die Infos zu den Badeseen & Schwimmbädern in Ostbelgien