Narzissenwiesen in der Region bis auf Weiteres gesperrt

Veröffentlicht am 25.03.2020

Tourismusagentur

Betreten der Narzissenwiesen ist auf dem Gebiet der Gemeinden Büllingen, Bütgenbach und Monschau untersagt.

Im Zuge der Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung einer schnelleren Ausbreitung des Coronavirus haben die Verantwortlichen der Gemeinden Büllingen, Bütgenbach und Monschau beschlossen, die momentan in der Blüte stehenden Narzissenfelder ab sofort für das Publikum zu sperren. Die zuständigen Bürgermeister haben eine entsprechende Polizeiverordnung unterschrieben.

In den ostbelgischen Gemeinden gelten diese Bestimmungen vorläufig bis zum 5. April, in Monschau bis zum 19. April einschließlich. Der Zugang zu den Gebieten wurde durch Barrieren versperrt, ein Aushang der Verordnung weist die Besucher auf das Verbot hin.



Das Besucherverbot gilt an folgenden Orten:
Gemeinde Bütgenbach:
Naturlehrpfad „Mausheck“ an der Grillhütte
Gemeinde Büllingen:
Naturlehrpfad an der Enkelberger Mühle im Holzwarchetal
Gemeinde Monschau:
Narzissenwiesen im Perlenbach- und Fuhrtsbachtal



In der Gemeinde Büllingen wurde am vergangenen Wochenende festgestellt, dass die hohen Besucherströme bei den Narzissenwiesen im Holzwarchetal es nicht erlaubten, den festgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Deshalb sah man sich zu diesen Maßnahmen gezwungen.

Die Verantwortlichen und die Polizei werden die Einhaltung des Betretungsverbotes kontrollieren und Bußgelder verhängen, falls das Kontaktverbot nicht eingehalten wird.


Weitere Infos über wichtige Entscheidungen und aktuelle Maßnahmen unter:
https://www.ostbelgien.eu/de/aktuelles/article/2020/03/corona-virus-informationen-ostbelgien
Infos über die Narzissenblüte in Ostbelgien:
https://www.ostbelgien.eu/de/erleben/entdecken/typisch-ostbelgien/narzissenbluete